„Die Grünen fordern, das sogenannte Drug-Checking zu legalisieren.“

Die Grünen fordern, das sogenannte Drug-Checking zu legalisieren. Dabei testen Experten Drogen auf ihre Inhaltsstoffe und klären die Konsumenten über mögliche Risiken auf. Kritiker befürchten, dass von solchen Analysen eine falsche Botschaft ausgeht. Artikel in der Pharmazeutischen Zeitung 40/2011

„Bundestag informiert sich über Drugchecking“

Bündnis 90/Die Grünen wollen die gesundheitlichen Risiken des Drogenkonsums durch ein “Drugchecking” verringern. Ihr Antrag (17/2050) ist am Mittwoch, 28. September 2011, Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit unter Vorsitz von Dr. Carola Reimann (SPD) mit 24 Sachverständigen. Sie beginnt um 14 Uhr im Anhörungssaal 3.101 des Berliner Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses und dauert bis gegen […]

„Berliner Drogenpolitik – Ecstasy erst testen, dann werfen“

Berliner Drogenpolitik Ecstasy erst testen, dann werfen: Grüne wollen mit Drugchecking-Modellprojekt die Aufklärung über chemische Drogen und ihre Nebenwirkungen verbessern. Unterstützung kommt von SPD und Linkspartei Artikel in der taz vom 13.04.2011

„Blei im Gras?“

Blei im Gras?„anlässlich der lebensbedrohlichen Bleivergiftungen im illegal erworbenen Marihuana: Artikel in der zitty Berlin vom 15.11.2010

„Aufgeklärter Rausch: Drogentests in Züricher Clubs: In Züricher Clubs können Partygäste den Inhalt ihrer Drogen überprüfen lassen.“

Aufgeklärter Rausch: Drogentests in Züricher Clubs: In Züricher Clubs können Partygäste den Inhalt ihrer Drogen überprüfen lassen. Artikel in der FAZ vom 12. Dezember 2009

„Schnelltests auf Partys in Berlin „

Schnelltests auf Partys in Berlin (Autonomer Drogeninfostand), das Projekt Checkit! in Wien, Interviews mit Hans Cousto (Eve & Rave Berlin) und Frank Henkel (CDU) in einem Bericht des RBB-Magazins Polylux (2008)

„Pech mit Glückspillen: Polizei durchsuchte die Charité – Gerichtsmediziner hatten mit einem Szeneverein kooperiert“

Pech mit Glückspillen: Polizei durchsuchte die Charité – Gerichtsmediziner hatten mit einem Szeneverein kooperiert. Artikel im Focus 43/1996