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Papilio

papilio_logoProgramm zur Vorbeugung von Suchtverhalten und Gewalt
durch Förderung sozial-emotionaler Kompetenz im Kindergarten

Ziele von Papilio

Das Präventionsprojekt Papilio (lateinisch für Schmetterling) wurde speziell für Kindergärten entwickelt und fördert die sozial-emotionale Kompetenz von Kindern im Alter zwischen 3 und 6 Jahren. Papilio zielt auf die Verminderung von Verhaltensproblemen ab, um auf diese Weise langfristig Sucht- und Gewaltverhalten vorzubeugen. Der Schmetterling steht symbolisch für die Unbeschwertheit und Leichtigkeit, die wir Kindern wünschen.

Entstehung

Papilio wurde 2001 vom beta Institut in Augsburg in Kooperation mit der Augsburger Puppenkiste ins Leben gerufen. Inzwischen wird es in ganz Deutschland von regionalen Partnern umgesetzt.

Umsetzung

Papilio greift auf drei Ebenen: Erzieher/innen, Kinder und Eltern. Der Fokus des Programms liegt auf der Fortbildung des pädagogischen Fachpersonals, insbesondere der Erzieherinnen, die als wichtige Multiplikator/innen fungieren. Die Fortbildung ist Voraussetzung zur Einführung des Papilio Programms im Kindergarten. Im Rahmen der Fortbildung werden die Grundlagen des Papilio Programms vermittelt, die wesentlichen Bausteine und deren Einführung in die Einrichtung, sowie Strategien zur Einbeziehung der Eltern.

Kern des Projekts ist die Ausbildung von Kita-Erzieherinnen und -Erziehern über einen Zeitraum von 2 Jahren, die in Potsdam von der Fachstelle für Konsumkompetenz in Kooperatioon mit dem Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. durchgeführt wird.

Umfassende Infos zum Papilio-Programm finden sich auch unter papilio.de.

Weitere Informationen zur Ausbildung zur/zum Papilio-Erzieher/in finden Sie hier.