Junge Union ist besorgt über „Chill Out“ |
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Besorgt über den Verein „Chill Out“ hat sich der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Hans-Wilhelm Dünn (26) geäußert. Chill Out habe am Sonnabend mit einem „aufwändigen Event“ für die Legalisierung von Drogen geworben. „Es ist seltsam, dass ich eine Verein, der sich eigentlich um
Suchtkranke und Suchtprävention kümmern sollte, Werbung für
die vielseitigen Nutzungsbereiche der Hanfpflanze macht“, so der
JU-Chef in einer Pressemitteilung von gestern. Den Veranstaltern gehe
es lediglich um die Liberalisierung der Drogenpolitik im Punkt Straffreiheit
und um den erlaubten Hanfanbau. Damit aber sei keinem Suchtkranken geholfen.
Es müsse „kritisch im Auge behalten“ werden, in welchem
Umfang „Gelder der Stadtkasse“ an den Verein fließen,
meint Dünn. PNN Quelle: 09.05.2005 / PNN: http://www.pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/09.05.2005/1805944.pnn#art |
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