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Richtigstellung: Falsch ist, dass unsere Beratungsstelle "nicht das einzige niederschwellige Angebot der Stadt" sei. Es ist doch immer wieder verwunderlich wie leichtsinnig mit Begriffen
umgegangen wird. Das es in dieser Stadt noch weitere Drogenberatungsstellen
gibt wurde zu keiner Zeit angezweifelt. Ganz im Gegenteil wurde in der
Presseerklärung explizit darauf
hingewiesen, dass unsere akzeptierende, niedrigschwellige Beratung in
einem Suchthilfeverbundsystem existieren muß. Wer behauptet mit
seinem Angebot alle Betroffenen zu erreichen und ihnen adäquate
Hilfe anbieten zu können macht sich unglaubwürdig. So verschieden
wie die Menschen müssen auch die Hilfsangebote sein. Falsch ist, dass es keine Zusagen für eine Förderung gegeben hätte! Dem Träger wurde eine vorläufige Förderung der Beratungstelle durch das Gesundheitsamt bis Ende August zugesagt. Die noch vorhandenen Mittel waren also bereits geplant und im Haushalt reserviert. Warum nun diese Mittel nicht mehr vorhanden sein sollen ist uns, dem Träger, schleierhaft. Zudem bemängeln wir neben der allgemeinen Finanzierungspraktik vor allem die Informationspolitik. Wie kann es sein, dass wir als Träger noch nicht einmal 4 Woche vor dem Ende der Förderung eine telefonische Information erhalten? Hat es sich noch nicht herungesprochen das es Arbeitsverträge und Kündigungsfristen gibt? Zudem muss den Verantwortlichen klar sein, dass wir als Träger kaum die finanziellen Möglichkeiten haben ein solches Angebot aus eigener Kraft aufrecht zu erhalten. |
Wir fordern weiterhin von den
politischen Entscheidungsträgern, die Existenz der bedarfsorientierten
niedrigschwelligen Drogenberatung im Rahmen eines städtischen Suchthilfeverbundsystems
nicht nur zu wollen, sondern die Grundlagen für eine langfristige
und gesicherte Arbeit zu schaffen.
Wer uns in unserer Arbeit unterstützen möchte schickt uns eine e-mail oder ruft uns unter 0331-7405540 (mit AB) an. Wir werden sie über weiter Aktionen auf dem Laufenden halten. weitere Informationen: |
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