Presseartikel in der MAZ vom 05.06.2003

 

Wir freuen uns über die zugesicherten Finanzmittel bis Ende 2003.
Wir freuen uns sehr, vor allem für unsere BesucherInnen, die ausgesprochene Kündigung für die Beratungsstelle zurücknehmen zu können.
Wir bedanken uns für die zahlreiche Unterstützung in Wort und Tat.
Aber:
Das Problem ist verschoben, nicht aufgehoben!
Deshalb werden wir unsere Aktionen fortsetzen und die Stadt Potsdam in die Verantwortung nehmen.

Wir fordern weiterhin von den politischen Entscheidungsträgern, die Existenz der bedarfsorientierten niedrigschwelligen Drogenberatung im Rahmen eines städtischen Suchthilfeverbundsystems nicht nur zu wollen, sondern die Grundlagen für eine langfristige und gesicherte Arbeit zu schaffen.


Wer uns in unserer Arbeit unterstützen möchte schickt uns eine e-mail oder ruft uns unter 0331-7405540 (mit AB) an. Wir werden sie über weiter Aktionen auf dem Laufenden halten.


weitere Informationen: