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Potsdam (PamS/D.B.). Da die Stelle für die Suchtberatung
im Chill out e.V., dem Verein zur Förderung akzeptierender Drogenarbeit,
bisher nur als Strukturanpassungsmaßnahme (SAM) bewilligt und
gefördert werde, in Kürze auslaufe und nicht ersetzt werden
soll, befürchtet Dirk Harder, Vorsitzender des Stadtjugendrings
eine erhebliche Einschränkung der Arbeit bei der Suchprävention.
„Schon jetzt muss der Verein Chill out mit 50 Prozent weniger
Mitteln als noch vor zwei Jahren auskommen“, erklärte Hader
im Jugendhilfeausschuss. Der Wegfall einer weiteren Stelle sei nicht
hinzunehmen. Hader forderte, dass in der nächsten Sitzung des Jugendhilfesausschusses
im Februar dieses Problem auf die Tagesordnung gesetzt werde, um rechtzeitig
gegenzusteuern.
Quelle: PamS 2005-01-30
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